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Mein persönlicher Corona-Ticker - Wissen ist notwendig, um sich eine Meinung bilden zu können

 Corona-Berichte findet man in den üblichen Medien zu Hauf. Meistens berichten sie nur über die Fallzahlen, d.h. die getesteten Menschen mit positivem PCR-Ergebnis. Diese Daten sind von der Johns-Hopkins-University in den USA und sind umfangreicher. Alle Grafiken dort, sie müssen nur den Ländernahmen hinten tauschen....

 https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/

 Bilder (und damit Zahlen) vom 4. Mai  2021

 

die Fallzahlen  sind so hoch wie im Winter, Sie ergeben sich natürlich auch aus der Zahl der Tests. Wenn wir vor einem Jahr soviel getestet hätten wären es damals auch viel mehr "Fälle " gewesen. Insofern ist das schlecht vergleichbar.... die Zahl der Todesfälle ist dagegen vergleichbar, man sieht etwa so viele Tote , wie vor einem Jahr, allerdings maximal 1/4 so viele wie vor den Impfungen: 

 

 

Im Vergleich dazu Großbritannien hier sind mittlerweil fast keine Fälle mehr zu sehen, es waren vor dem Impfungen allerdings verhältnismäßig viel mehr als bei uns.

Also stimmt es: die Impfungen haben die Sterblichkeit reduziert, es ist zu erwarten, dass das auch bei uns so wird. Dazu noch diese Grafik:

Das sind dier Schweden. Die haben noch mehr tägl. Todesfälle als die Briten, aber hatten interessanterweise nie mehr als vor einem Jahr! Schweden ist genauso weit wie wir mit den Impfungen.

Da wir auf nur einem Planeten leben und praktisch überall das selbe bzgl. der Impfungen geschieht (soweit es denn möglich ist, also mit unterschiedlichem Tempo)wird man leider niemals sagen können, ob es reichen würde nur die Alten zu impfen, einfach weil das Niemand ausprobiert. Abgerechnet wird zu Schluss - sagt man, man wird sehen, wie sich das Virus entwickelt und ob sich die aktuelle Politik als Fehler erweist. Tatsache ist, wir müssen abwarten.
Tatsache ist aber: die Schweden waren nicht schlechter als wir und hatten viel mehr Freiheiten!

Tatsache ist aber auch, ohne irgendwelche Maßnahmen läuft das ganz schlecht: hier der Iran, in vielem vergleichbar mit D, auch etwa 80 Mio Einwohner, aber erst 100.000 geimpft (das hat unterschiedliche Gründe, die Regierung wollte anfangs nicht impfen, nun bekommt sie wenig ins Land wegen des Emabrgos (das ich persönlich aus anderen Günden eigentlich für sinnvoll halte, aber ob man auch Impfstoff blockieren muss? Embargos treffen meistens die Unschuldigen am schlimmsten!)):

sieht nicht so schlimm aus, etwa 400, wie bei uns, aber das "dicke Ende " kommt noch (nach 3-4 Wochen) - die Toten von heute sind die Fälle von Ende März. Die aktuelle Zahl der Fälle dort sieht leider so aus: 

Die armen Perser, kann man da nur sagen....

Nur noch mal zum drüber nachdenken: wenn wir 80% der Leute impfen, wird aus unseren Kurven in D und SW eine wie in GB. Was wäre, wenn man weltweit statt dessen erstmal nur so viele Menschen impfen würde, wie aktuell bei uns und den Impfstoff lieber global gerecht verteilen würde? (Und das mal ganz ungeachtet dessen, dass das evtl. sogar epidemiologisch auf längere Sicht besser für uns hier im Norden sein könnte!)

Und was wäre, wenn man dann den Lockdown senken könnte und Kinder wieder Kinder sein ließe?

Wenn man die vielen Gelder, die man braucht, um die letzten Todesfälle in den reichen Ländern zu verhindern, statt dessen mit viel mehr Erfolg einsetzen würde um die Todesfälle im Süden des Planeten zu verringern (und nicht nur wegen Corona, sondern auch wegen Hungers und wegen Malaria)?

....

 

 

„Wir müssen das Bewusstsein dafür schärfen, dass wir die Probleme unserer Zeit nur gemeinsam oder gar nicht bewältigen werden. Armut, Verfall und die Leiden eines Teils der Erde sind ein stillschweigender Nährboden für Probleme, die letztlich den ganzen Planeten betreffen.“
„Wir sind für die Fülle geschaffen, die man nur in der Liebe erlangt. Es ist keine mögliche Option, gleichgültig gegenüber dem Schmerz zu leben; wir können nicht zulassen, dass jemand ,am Rand des Lebens' bleibt. Es muss uns so empören, dass wir unsere Ruhe verlieren und von dem menschlichen Leiden aufgewühlt werden. Das ist Würde.“
(P. Franziskus  "tutti fratelli")

UPDATES vom 4. Mai sind gelb hinterlegt

Thema Impfungen hier bei uns:

Ich rate Ihnen auf jeden Fall zur Impfung, wenn Sie über 70 Jahre alt sind oder eine chronische Erkrankung haben!

Was ist mit den Jüngeren und Denen ohne Risikofaktoren?

Es gibt Argumente für und gegen die Impfung

PRO

Die Impfungen sind ziemlich sicher, die sehr wenigen Thrombosen traten fast nur in einer Gruppe von Impflingen auf, nämlich bei Frauen unter 55 Jahren. Todesfälle sind beschrieben worden, der Zusammenhang wird von offiziellen Stellen aber bestritten, es sind auf jeden Fall sehr wenige. Langzeitschäden kann man noch nicht feststellen, was gut ist, oft treten sie nämlich bereits früh auf und werden erst spät erkannt, bisher gibt es keine solche Berichte.

Geimpfte Menschen haben definitiv harmlosere Verlaufe, sterben also weniger selten und haben auch weniger Viren, die sie ausatmen. Damit sind sie weniger ansteckend. Das schützt die Ungeimpften.

Impfungen hinterlassen höherer Antikörpertiter als natürliche Erkrankungen (bis zu 100 malk mehr). Gerade Menschen, die nur einen positiven PCR-Test hatten und entweder gar keine oder nur sehr wenig Symptome haben oft später ganz niedrige AK-Werte (vielleicht waren sie ja gar nicht wirklich krank? - Stichwort: was misst dieser Test überhaupt). Das wäre dann eine sehr unsichere Sicherheit, in dem Fall, dass man nochmal (bzw. erstmals richtig?) krank würde

Unsere Freiheit (Reisefreiheit, Teilnahme am öffentlichen Leben usw.) hängt möglicherweise davon ab, dass wir uns impfen lassen. Das ist eine politische Entscheidung, aber es sieht sehr danach aus, als ob man demnächst ohne Impfnachweis nur noch Bürger zweiter Kasse ist. Und das wollen Sie ja nicht sein. Die Politik zu ändern erscheint unmöglich, die Parteien scheinen alle nur noch eine Meinung zu vertreten....

CONTRA

Die Nebenwirkung der Impfung sind bei jüngeren Menschen nicht harmloser, als der in der in meisten Fällen zu erwartende Krankeitsverlauf (meistens gar keine Symptome, ggf. etwas Fieber usw.) Im Gegenteil treten vor allen bei jüngeren Menschen viel mehr Nebenwirkungen auf, die Thrombosen sind fast nur in der Gruppe beschrieben! Langzeitschäden werden bei Impfungen ebenso wie bei der Krankheit diskutiert, die Sterberate ist in beiden Fällen sehr niedrig, bis nicht vorhanden. Ein möglicher individueller Vorteil der Impfung ist also bei "Jungen und Gesunden" gering, ganz anders als bei den "Alten und Kranken"...

Die bisherigen Impfstoffe wirken alle nur gegen wenige Details des Virus (einzelne Spikeproteine). Mutationen des Virus (RNS-Viren mutieren ziemlich schnell) können schnell dazu führen, dass die Impfung nicht mehr wirkt. Totimpfungen mit kompletten Viren bzw. durchgemachte Infektionen könnten möglicherweise diesbezüglich stabiler schützen. Das hat folgenden Grund: Es gibt bei einer Infektion nicht nur ein Oberflächenmerkmal des Erregers, sondern viele und deswegen auch nicht nur einen Antikörper dagegen sonden auch viele. Je mehr unterschiedliche Antikörper wir entwickeln, umso mehr muss ein Virus mutieren, damit die Immunität nicht mehr funktioniert - man also nochmal krank wird. Beispiel: ein Virus habe 10 Oberflächenmerkmale (in Wirklichkeit sind es mehr). Davon mutiert (ändert sich die Oberfläche) nun irgend eines. In dem Fall "kennt" der Körper sozusagen noch immer 90% des Virus und die neuen 10% reichen vielleicht nicht aus um die Immunität zu durchbrechen. Die 10% werden "dazugelernt". Wenn ich einen sehr schmalen Impfstoff verwende mit nur ganz wenigen Merkmalen und blöderweise ändert sich dann genau dieses relevante Antigen, dann funktioniert der Impfstoff nicht mehr. (deswegen kann der Astra-Impfstoff die in Südafrika entdeckte Virusvariante schon nicht mehr ordentlich abdecken!)

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Wenn der Impfstoff nicht steril immun macht (und das wird allenfalls inkomplett erreicht), dann hat das zwei Nachteile: Erstens kann man auch geimpft weiterhin Menschen anstecken und zweitens können sogenannte permissive Impfungen Mutationsentwicklungen massiv fördern. (Erklärung: Man wird immer von mehreren Viren angesteckt, darunter auch zufällig Mutanten. Wenn man nun geimpft ist mit einem Impfstoff der Mutanten nicht erkennt, dann vermehren sich NUR diese weiter. Es sind dann zwar weniger Viren vorhanden, die abgehustet werden, diese Viren sind aber dann alle so mutiert, dass sie auch für bereits geimpfte Leute gefährlich sind. Für Ungeimpfte ist das ein klare Vorteil aber nicht für die geimpften Risikogruppen. Je mehr Menschen, die das nicht unbedingt brauchen, man mit permissiven Impfstoffen impft, umso schneller verlieren die Impfungen ihre Wirkung und je "schmaler" die Impfungen sind, umso schneller geht das dann. Dann sind die vulnerablen Gruppen plötzlich wieder schutzlos und das schneller als nötig (weil man nämlich Gruppen impft, die eigentlich gar nicht vulnerabel sind...) (und das ist nicht nur mein Idee:https://background.tagesspiegel.de/gesundheit/wie-impfungen-corona-anstacheln-koennten) Das wäre für die Älteren sehr schlecht!

Antikörper-Titer.... Nach der Impfung ist der zu messende Antikörpertiter im Durchschnitt über 100 x höher als nach der Krankheit. Wie kann das sein?


Fakt ist: sehr leicht erkrankte Menschen haben ganz niedrige AK Titer trotz vorher pos. PCR-Test. Mal angenommen, dass die Grundvorraussetzung (das sogenannte offizielle Narrativ) zum PCR-Test stimmt (also im Sinne von: positiver PCR-Test = krank), dann hieße das: die Krankheit hinterlässt niedrigere Titer. Denn auch die "wirklich schlimm" Erkrankten haben später Titer unter 10.000, nämlich so um die 250 Einheiten!


Warum ist denn der Titer nach der Impfung so riesig hoch? Das kann ja nur daran liegen, dass es eine sehr intensive Auseinandersetzung des Immunsystems mit Zellen des eigenen Körpers gab, die diese Spikeproteine (die Virusmerkmale) auf der Oberfläche wachsen liesen. Also eine Auseinandersetzung  gesunde Immunzellen gegen Mischwesen aus Virus und Immunzelle. Es darf aber dabei auf keinen Fall zu einer Immunreaktion gegen weitere Merkmale kommen, den sonst haben wir eine Autoimmunerkrankung gezüchtet. Das ist aber durchaus möglich, denn Immunzellen lernen bei äußeren Reizen (durch Antigene oder Hilfsstoffen von Impfungen) schneller und nachhaltiger. Hoffentlich aber nur die Spikes?!... Auffällig ist ja schon: Autoimmunerkrankungen werden nach allen Impfungen diskutiert und sie entstehen (das ist allgemeine Überzeugung) nach Infektionskrankheiten. Was ist mit dieser "Turbo-Impfung", könnte es sein, dass der "Turbo" ein bisschen zu viel "Gas gibt"? Immerhin sind die bisherigen Nebenwirkungen den Autoimmunreaktionen zuzurechnen (Immun-Thrombopenie). Für diese Idee spricht auch, dass die bisher beobachteten Immunüberreaktionen fast nur junge Leute betrafen, je jünger um so schlimmer.

 


 

FAZIT

Es gibt also Argumente pro und contra. Sie werden Sich also selber individuell entscheiden müssen. Wenn Sie sich impfen lassen möchten, dann sind wir Ihen gerne behilflich (nämlich so....), wenn nicht, dann ist das ebenso in Ordnung für uns.  Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass man in medizinischen Fragen keinen Zwang ausüben darf.

 


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Praxis Dr. Jürgen Fehr Internist - Hausarzt | dr-fehr@web.de